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Montag, 2. September 2013

Ich habe mir einen Traum erfüllt...

Liebe LeserInnen,

in diesem Sommer habe ich mir einen kleinen, aber wunderbaren Traum erfüllt. Ich war im Museum und Garten des impressionistischen Malers Claude Monet. Seine Seerosenbilder haben mich schon immer fasziniert. 




Wie es dazu kam

Anfang der 90ger Jahre habe ich meiner damals kleinen Tochter das Buch "Linnea im Garten des Malers" vorgelesen und wir beide hatten seitdem Lust uns den Garten des Malers aus der Nähe anzuschauen (okay, ich vielleicht ein bisschen mehr).
 
Da ich meine Tochter (und meinen Enkel) im August in Paris besucht habe (sie war vor einigen Jahren als Au-Pair dort und fährt seitdem regelmäßig nach Paris), war die Gelegenheit gut, einen Abstecher ins 80 km von Paris entfernte Giverny zu machen. 




Die Fahrt (mit dem Auto)

Der Weg von Paris nach Giverny war sehr schön, wir haben die Skyline von Paris gesehen und es wurde immer ländlicher je weiter wir uns von Paris entfernten. 

Und dann endlich waren wir da, in der Rue Claude Monet und in der Schlange mit vielen anderen Touristen (aber das kenne ich von Paris).








Der Seerosenteich

Ich kann euch sagen, dass ich noch nie einen so bezaubernden Seerosenteich gesehen habe und noch nie solch klare Spiegelungen auf dem Wasser. Ich hatte vor Glück Tränen in den Augen und kann Claude Monet gut verstehen, dass er immer wieder an seinem Teich gesessen und gemalt hat, auch als er nicht mehr so gut sehen konnte.




 

Malen am Teich von Claude Monet

Apropos Malen am Teich: Ich habe all meinen Mut zusammengenommen, mich auf die Brücke gestellt und mit Pastellkreiden den Teich gemalt versucht zu malen. Bei den vielen Touristen könnt ihr euch bestimmt die Blicke vorstellen, die ich bekommen habe. Angesprochen und fotografiert wurde ich auch. Das alles war mir nach einigen Minuten relativ egal - ich wollte diesen Teich nicht verlassen ohne selbst an diesem Ort gemalt zu haben. Und mein Mut wurde mit dem guten Gefühl, das ich immer noch habe, belohnt :-)


 

Die Brücke im japanischen Stil

Meinem Enkel hat die Brücke gut gefallen, mit seinen 10 Monaten sucht er sich immer etwas, woran er sich hochziehen kann. In einigen Jahren werde ich ihm erzählen, wie berühmt diese Brücke ist und ich freue mich auch sehr darauf, ihm aus dem Buch "Linnea im Garten des Malers" vorzulesen.

 

Der Garten des Malers

Könnt ihr noch? Der Garten und das Wohnhaus (das als Museum geöffnet ist) waren natürlich auch wunderschön anzusehen. So viele blühende Blumen. Claude Monet hat auch Bilder von seinem Garten(weg) gemalt, mit und ohne Personen.








Der Maler Claude Monet


Wie gut, dass Claude Monet damals gemalt hat, findet ihr nicht auch? Er hat uns Schönes für die/in der Welt hinterlassen! Denn Bilder, die uns persönlich gefallen, geben uns eine wohlige Atmosphäre, bringen uns in eine gute Stimmung! Und die Natur ist sehr gut geeignet zum Entspannen, ist immer wieder Balsam für die Seele. Wer einen Garten hat oder sich regelmäßig in der Natur aufhält, weiß wovon die Rede ist.

"Bis auf die Malerei und die Gärtnerarbeit tauge ich zu nichts!" - Claude Monet

Das ist ja mal ein Statement, oder? Er muss ein entspannter Mann gewesen sein. Ich frage mich nur, ob seine Frau auch so entspannt war, wenn sie für den ganzen "Rest" zuständig war ;-)






Mitbringsel für euch

Zum Abschluss habe ich noch etwas für euch: Ein Tütchen Blumensamen (Stockrosen) aus Giverny, das es zu gewinnen gibt. Die Teilnahme ist einfach:


Beantwortet bis zum 9.9. einfach eine der unten aufgeführten Fragen und hinterlasst die Antwort als Kommentar hier unten oder auf facebook! 

  • Welche großen oder kleinen ReiseTräume habt ihr?
  • Wie wäre euer Statement bzw. wozu "taugt" ihr am Besten ;-)
  • Wer war schon einmal in diesem Garten-Museum oder möchte dort hin?


Liebe Grüße und viel Glück,
eure Helga

PS. Ich möchte meiner lieben Tochter danken, die an dem Tag so geduldig mit mir war (Das Malen, das Fotografieren und das Genießen hat sehr laaange gedauert)




Die Teilnahmebedingungen:
  • Teilnahmefrist ist der 9.9.2013 23.59 Uhr
  • Termin für die Auslosung der Gewinner: am 10.09.2013
  • Kreis der berechtigten Teilnehmer: Personen ab 18 Jahre aus Deutschland
  • Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen nicht den Ausgang des Gewinnspiels
  • Der Gewinner wird ausgelost
  • Die Teilnehmer müssen eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme (z.B. E-Mail-Adresse, Verlinkung zum Blog/Impressum) bei der Teilnahme am Gewinnspiel hinterlassen
  • Der Preis kann nicht getauscht oder übertragen werden
  • Ich weise auf den allgemeinen Datenschutz hin
  • Der Gewinn ist eine Tüte Blumensamen, das dem Gewinner mit der Post zugestellt wird
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen


Freitag, 23. November 2012

Kraftorte

In der schnelllebigen Zeit, in der es viel Stress und Hektik, viel Lautstärke und Berieselung von allen Seiten gibt, ist es (gerade für mich als hochsensibel wahrnehmende Person) sehr wichtig regelmäßig Orte aufzusuchen, die Kraft geben, solche die Seele und Herz berühren, die meditativ sind, wenn ich ganz alleine (für mich) dort sein kann.

Für euch habe ich heute meine ganz persönlichen Kraftorte gesammelt...

Zunächst Kraftorte in der Natur:
 Winterlandschaft. Die Ruhe hat einen Namen: Schnee, der sich über Feld und Bäume legt.
Beim ersten Schneefall gehe ich sofort raus. Es ist zauberhaft! (Foto: Stadtwald Krefeld)




 Die Ruhe im Wald gibt mir viel Kraft. Dort riecht es so gut und auf so manchen Nadel-Waldböden geht man wie auf einem Teppich. (Foto: der Wald in Rech, Eifel)



  Ich liebe Felder und Äcker. Da kann ich so weit schauen, habe das Gefühl durchatmen zu können. Das gefällt mir :-) (Foto: Acker in Neuss-Holzheim, nahe Raketenstation)




Im Osten geht die Sonne auf
im Süden nimmt sie ihren Lauf
im Westen wird sie untergehen
im Norden ist sie nie zu sehen

In unserer Wohnung liegt der Essbereich im Westen und 
manchmal habe ich dort so einen tollen Sonnenuntergang wie auf dem Foto!


     

 Ich wandere sehr viel. Das ist gesund. Und trotz körperlicher Erschöpfung 
am Ende einer Wanderung tankt meine Seele in der Natur auf.
 (Fotos: Weinberge in Rech, Eifel)





 Ich gehe gerne in Museen und Parks. Dabei erfreue ich mich an Natur, Kunst und Architektur gleichermaßen. (Fotos: Museumsinsel Hombroich)





Am Wasser kann ich gut regenerieren und meine Gedanken fließen lassen, wenn ich den Fluss ein wenig begleite - oder begleitet er mich?
(Foto oben: Der Rhein in Düsseldorf. Foto unten: Die Erft im Rhein-Kreis Neuss)





Mitten im Garten oder am Gartenteich ist für mich ein guter Ort der
Erholung und Ruhe. Am liebsten mit einem guten Buch :-)
 (Foto oben: Teich im Garten des Ferienhauses Ahr-Ruhe, Foto unten: Garten bei mir in Neuss)






 Ich habe das Glück, in einem mediterranen Gutshof zu wohnen. 
Täglich erfreue ich mich daran und gehe mit einem Lächeln durch den schönen Innenhof.



Dann gibt es noch Kraftorte in Räumen:



Am liebsten halte ich mich in einer Buchhandlung auf. Dort kann ich 2-3 Stunden verweilen,
Bücher anlesen, Kaffee trinken und entspannen. Das versuche ich 1x wöchentlich zu machen.
(Foto: die Buchhandlung in einer Kirche in Maastricht, NL - hier ist eine ganz besondere Atmosphäre! Wegen der Sprache konnte ich hier nur Bilderbücher gucken ;-))




 Auf der Tanzfläche bei guter Musik. Herrlich abzappeln und nur die Musik durch den Körper ausdrücken. Das ist Flow für mich... (und mache ich viel zu selten)




Die Küche zählt für mich auch als Kraftort. Das Gemüseschnibbeln und "am Herd stehen" ist für mich meditativ. Darüber freut sich ganz besonders mein Mann und unsere Mägen.
(Foto: in meiner Küche)



Ich male sehr gerne. In Kursen oder für mich alleine. Wenn ich in die Farben eintauche bin ich gedanklich nur im Rot, Blau oder welche Farbe ich gerade male. Das lässt mein sonst so viel Gedanken produzierendes Gehirn richtig zur Ruhe kommen! (Foto: Mal-Atelier in Krefeld)




Der letzte und der erste Kraftort am Tag: Das Bett

Morgens ist mein Bett ein Ort des langsamen Wachwerdens. Ich springe nicht sofort aus dem Bett, sondern schreibe Morgenseiten und trinke Kaffee. Und nachts dient der Ort natürlich der längsten Regeneration. (Foto: mein Schlafzimmer)


Welche Orte geben euch Kraft?

Und ich hoffe doch sehr, dass ihr diese Orte täglich oft genug aufsucht!

Bin gespannt auf eure Antworten!

Mittwoch, 29. Juni 2011

Auftanken zwischen Kunst, Natur und Architektur...

Das gelingt sehr gut im Museum "Insel Hombroich"an der Erft im Rhein-Kreis-Neuss.

Seele baumeln lassen in der Natur, die Kunst auf sich wirken lassen und immer wieder entzückt sein von den verschiedenen Ausstellungs-Gebäuden in der großen Park- und Auenlandschaft.

In den verschiedenen Gebäuden sind nicht nur Exponate zu sehen, manche Gebäude stehen für sich (begehbare skulpturale Architektur) -  wie z. B. der Turm: ein Gebäude mit 4 geöffneten Türen mit Blick ins Grüne. Mehr will ich von den Ausstellungsgebäuden gar nicht verraten: ihr müsst sie erleben!

Und die Natur - unbeschreiblich schön!
  
erlebte und fotografierte Spiegelung

Wildblumenwiese
einfach nur schön

Aprikosen?

tolle Architektur

Ausstellungsgebäude mitten in der Natur








"Turm"

Cafeteria




Ess und Trinkpause unter den großen Bäumen - bei 35 Grad sehr angenehm ;-)
sooo romantisch - Lieblingsplatz :-)

Hier der Link der Internetseite: Insel Hombroich

Sonntag, 17. April 2011

Rhein-Kreis-Neuss: Ausflug ins Café zum Tulpenfeld

Gestern ging es in das nahegelegene Café zum Tulpenfeld, das in einem alten Giebel-Speicher ist. Dort gibt es seeeeeeeeehr leckeren Kuchen und wenn man Glück hat einen Sitzplatz am Teich. Ich war mit meinem Mann dort und weil es uns so gut geschmeckt hat, haben wir zum Schluss für 3 Gedecke gezahlt ;-)
http://www.rittergut-birkhof.de/





Apfelkuchen mit Sahne - mmmhhhh

seht ihr den Frosch?